Holz


Küchenwerkzeuge

Die Küchenwerkzeuge sind so konstruiert, dass sie mit dem Laser fast ohne Verschnitt aus einem Holzbrett ausgeschnitten werden können. Anschließend werden die Vertiefungen der Löffel sowie die Schräge der Spatel gefräst. Die Werkzeuge sind leicht und liegen durch ihren flachen, leicht konischen Griff perfekt in der Hand. Zudem besitzt Ahorn-Hartholz sehr gute antibakterielle Eigenschaften und ist dadurch ein ideales Material für Küchenwerkzeuge. Der Ahornbaum ist widerstandsfähig und in unseren Regionen (Deutschland) sehr verbreitet.

- Ahorn
- gelasert
Wenig Verschnitt

Garderobe 'Falter‘

'Falter' ist eine Mischung aus traditionellem Paravent und Garderobe. Als eigenständiges Möbelstück kann es flexibel überall aufgestellt werden und ist durch seine Faltbarkeit perfekt für den temporären Einsatz. Das Objekt ist wasserstrahlgeschnitten und daher nahezu ohne Verschnitt hergestellt. Die 16 Bügel sind leicht konisch aus den Seitenteilen der Garderobe herausgeschnitten, so dass man sie zum Verstauen auch wieder zurückstecken kann. Die Kleiderstange kann im zugeklappten Zustand eingeschoben werden und verriegelt dabei die beiden Seiten, so das kein Bügel herausfallen kann und dient dabei gleichzeitig als Tragegriff. Die kompakte Garderobe kann von einer einzigen Person bewegt werden. Zusammenarbeit mit Laura Flotho. Fotos von Natalia Paschkewich.

- melaminbeschichtetes Sperrholz
- wasserstrahlgeschnitten
Garderobe mit Bügel und Kleiderstange kompakt zusammen geklappt – ideal für temporären Einsatz.
Dicker Filz als Scharnier

Keramik

Keramikserie – Small Bricks

Die Oberflächenstruktur ist von geschichteten Steinmauern inspiriert. Die vertikalen Risse erscheinen zufällig und können nur bedingt kontrolliert werden – der bewusst herbeigeführte Zufall gestaltet mit. In Kombination mit dem fast schwarz ausbrennenden Steinzeugton bekommen die Vasen und Pflanzobjekte einen besonders steinernen Charakter.

- Steinzeug
- von Hand gedreht

Inspiriert von geschichteten Steinwänden

Geschirr-Edition für das Restaurant ‚Im Künstlerhaus‘

Bei bestimmten Trocknungs- und Brennvorgängen kann sich Porzellan stark verziehen. Was normalerweise als Fehler angesehen wird, ist hier Teil der Gestaltung. Die Art und Weise, wie es sich verformt, ist nur bedingt steuerbar – der bewusst herbeigeführte Zufall gestaltet hier mit. Jedes Stück ist im Grunde genommen gleich und doch ein wenig anders. Die Objekte sind nur auf der Innenseite glasiert, so dass man das rohe Porzellan außen spürt, das sich durch die spezielle Verarbeitung besonders weich anfühlt. Das Geschirr ist in Zusammenarbeit mit den Köchen des Restaurants ‚Im Künstlerhaus‘ entworfen worden und nimmt in der Gestaltung auch Bezug auf minimalistischen Möbel von Jones Neville. Fotos Manuel Wagner.

- Porzellan
- von Hand geformt und gedreht

Keramikserie - Colored Grains

Porzellan wird eingefärbt gebrannt und zu Granulat verarbeitet, um anschließend wieder in Porzellan geknetet zu werden. Die daraus entstehenden Objekte haben eine leicht grobe Oberfläche, was im Kontrast zum feinen Porzellan steht. Zudem ist Porzellan transluzent, so dass das Granualt unterschiedlich stark durch das Material schimmert, was dem ganzen Objekt und Material eine interessante Tiefe verleiht.

- Porzellan
- Eingefärbtes Porzellangranulat
- Von Hand gedreht

Ins Blaue

Keramikserie – Dry Earth

Der sehr dunkle, fast schwarze Ton mit seiner leicht groben Struktur hat einen sehr erdigen, fast verkohlten Charakter. Die rissige Oberfläche, verwendet auf Vasen und Pflanzgefäßen, lässt es so wirken als ob Blumen und Pflanzen aus trockener Erde wachsen, aus der Asche erblühen. Die Art und Weise, wie die Risse entstehen, ist nur bedingt steuerbar – der bewusst herbeigeführte Zufall gestaltet mit.

- Steinzeug
- von Hand gedreht

Keramikobjekte für den Walter Knoll Messestand

Die verschiedenen handgefertigten und gedrehten Keramikvasen, -Gefäße und -Platten wurden speziell für den Walter Knoll Stand (gestaltet von Ippolito Fleitz Group) auf der Möbelmesse in Köln und dem Salone del Mobile in Mailand 2019 entworfen und produziert. Die Formen, Farben und Oberflächenstrukturen beziehen sich auf die ausgestellten Möbel und Raumsituationen. Wichtig war, dass die keramischen Objekte die gleiche Qualität haben, ohne zu dekorativ und dominant zu sein.

- Porzellan und Steinzeug
- von Hand gedreht und geformt

Slide Walter Knoll both 2019 Walter Knoll AG & Co. KG
Salone del Mobile 2019
Slide Walter Knoll AG & Co. KG
Salone del Mobile 2019
Walter Knoll both 2019
Slide Walter Knoll AG & Co. KG
Salone del Mobile 2019
Walter Knoll both 2019
Slide Walter Knoll both 2019 Slide Walter Knoll both 2019

‚Teller an der Wand‘
Keramikserie - Elements on Fire

Die abstrakte Version von „Teller an der Wand“ sind polierte Steingutplatten, die direkt im Holzfeuer gebrannt werden. Der Kohlenstoff wird während des Holzbrandes im offenporigen Ton eingeschlossen und bildet so, je nach Brand, unterschiedliche helle und dunkle Bereiche, sowie unterschiedliche grafische Strukturen. Die Rauchspuren lassen sich nur bis zu einem gewissen Grad kontrollieren. Je weniger man versucht, sie zu kontrollieren, desto interessantere Strukturen ergeben sich. Die Triologie war Teil der Künstlerhaus-Ausstellung „Fremde“ 2018. Foto Manu HarmsSchlaf.

- von Hand geformt
- polliertes Steinzeug
- im Holzfeuer gebrannt

Beton

Zigarrenaschenbecher

Zigarren-Aschenbecher “Cuba” für Loony ist in Beton gegossen. Der Monolith besteht aus einfachen geometrischen Formen. Der schwere, raue Betonaschenbecher kontrastiert mit der leichten, meist handgerollten Zigarre und wirkt so als Gegenstück. Je länger der Beton in einer sehr glatten Form aushärten kann, desto glatter und glänzender wird die Oberfläche. Die unterschiedlichen Zuschlagstoffe ( grob und fein) und die Einschlüsse von Luftblasen, durchbrechen dabei die glatte Oberfläche. Maße H 5,5 cm × B 15 cm × T8 cm. Aus dem Diakonischen Werks Baden ist Loony-Design hervorgegangen. Die für Loony entwickelten Objekte sollte so gestaltet sein (in Material, Form und Produktionstechnik), dass sie von psychisch kranke Menschen des Diakonischen Werks hergestellt werden können.

- Beton
- in Form gegossen

Papier in 3D und neuem Kontext

Shopsystem ‚Zellwand‘

Das Shopsystem ‚Cellwall‘ besteht aus zwei unterschiedlichen Wandpaneelen aus Zellulosefasern, die im Faserformverfahren ,zum größten Teil aus recyceltem Altpapier, hergestellt werden. Die Paneele, das Eckstück und das gerade Stück, können auf unterschiedliche Weise kombiniert werden. Dadurch ergeben sich sehr unterschiedliche Wandstrukturen, die sich dem Raum und den jeweiligen Bedürfnissen anpassen können. Es kann für große und kleine Flächen eingesetzt werden. Das System ist Warendisplay und grafisches Element in einem. Darüber hinaus ist es aber auch recyclebar. Die Elemente lassen sich wie jedes andere Papier bedrucken, schneiden und prägen.

- Zellulosefaser
- Faserformverfahren
- Papier in neuem Kontext
- Re(up)cycling

Papierkorb aus Altpapier

Was liegt näher, als einen Papierkorb aus demselben Material herzustellen, für das er bestimmt ist? Der Papierkorb wird weitgehend aus recyceltem Altpapier im Faserformverfahren hergestellt. Zusammenarbeit mit Laura Flotho.

- Zellulosefaser
- Faserformverfahren
- Papier in neuem Kontext
- Re(up)cycling

Grafische Produkte

Fraktale Muster

Fraktale Muster sind Strukturen, die eine hohe Selbstähnlichkeit aufweisen – das Muster besteht aus vielen kleineren Kopien von sich selbst. Trotz strenger Mathematik und Geometrie sind Fraktale visuell fließend, fast floral. Es entstehen dabei freie und verdichtete Bereiche, die durch die Papierstanzung deutlich sichtbar werden. Die Gestaltung selbst ist offen, das bedeutet der Nutzer kann selber entscheiden wofür er die Karte verwenden möchte.

- Grafik ohne Farbe
- 400g Papier
- gestanzt

Mobilitätsstudie ‚we talk data‘

Für die Mobilitätsstudie von MHP und Motor Presse Stuttgart galt es ein Layout zu entwickeln und zu gestalten, was zum einen das Thema Mobilität widerspiegelt und dem Leser die vielen Daten in Form von Grafiken (von reitzen) und Informationen verdeutlicht und leicht verständlich macht. Kollaboration mit Freiland Design.

- Layoutgestaltung
- Klebebindung

Benutzerhandbuch für Mitarbeiter

Das Benutzerhandbuch ist für den firmeninternen Gebrauch gedacht. Die Porschemitarbeiter, -Händler und Importeure können sich über die Benutzung ihres neuen IT-Systems informieren und Hilfe für die Bedienung finden. Die Struktur der Broschüre war hier besonders wichtig – spezifische Themen sollten schnell gefunden werden und das Layout sollte klar und verständlich komplexe Inhalte vermitteln. Die Bildsprache und kleinen Icons lockern das umfangreiche Thema auf. Kollaboration mit Freiland Design.

- Layoutgestaltung
- Klammerheftung

Whitepaper ‚A.I.dea Book‘

Das MHP Whitepaper „A.I.dea Book“ ist eine Sammlung von Artikeln über artificial intelligence. In dem Buch werden Beobachtungen und Erfahrungswerte, sowie Ideen und Lösungsansätze rund um das Thema aufskizziert. Genau dieses Aufskizzen soll das Layout verdeutlichen. Alle Grafiken im Buch sind handsgezeichnet und für die Beschriftung wurde eigens eine Handschrift-Schrift entwickelt. Die Spiralbindug unterstreicht das Ganze. Kollaboration mit Freiland Design.

- Layoutgestaltung
- Gestaltung einer Handschrift
- Spiralbindung

Entwurf einer speziellen Handschrift zur Visualisierung des Konzepts "Ideen aufskizzieren".

Digitale Produkte

MB Micro Website und Augmented-Reality-App

Gestaltung einer Micro-Website zum Hauptthema ‚Mercedes connect me‘ als Ergänzung zu den 5 Broschüren. Die Microsite ist nur für den firmeninternen Gebrauch von Mercedes Benz gedacht, für Händler und Servicemitarbeiter. Sie können sich auf der internen Seite untereinander austauschen, sich über die connect me Dienste informieren, in ihr Service management Portal einwählen und Informationen zu sales und aftersales einholen. Kollaboration mit P3 group, Texte von Alexia Angelopoulou.

Webseite für das Studio Freiland Design

Gestaltung einer Webseite für Freiland-Design, ein Studio für Markenstrategie und Design. Das Ziel war hier die Fülle an Informationen übersichtlich zu gestalten, eine gute Mischung aus starkem Raster und Out-of-the Box-Elementen zu finden und den Charakter des Studios und der Grüderin Sania Freiland sichtbar zu machen. Das Logo und das Menü sind stets sichtbar und es gibt nicht zu viele Unterseiten. Das Layout ist klar, direkt und hat eine Highlight-Farbe, die starke Akzente setzt.